Natriumhydrid CAS-Nr. 7646-69-7
CAS-Nummer: 7646-69-7
Chemische Formel:Hausarbeiten
Synonyme:
NATRIUMHYDRID
NATRIUMHYDRID-DISPRIESION
NAH 80;0,84-0,86
Mindestbestellmenge (MOQ): 1 FCL (Full Container Load)
Aussehen:Weißes Pulver
Natriumhydrid CAS-Nr. 7646-69-7
Natriumhydrid ist ein binäres Salz, das bei Kontakt mit Wasser Wasserstoff freisetzt. Es ist ein geruchloses Pulver, das heftig mit Wasser reagiert. Die vierstellige UN-Nummer lautet 1427. Die NFPA-704-Klassifizierung ist Gesundheitsrisiko 3, Entflammbarkeit 3 und Reaktivität 2. Der weiße Bereich am unteren Rand der Raute zeigt ein durchgestrichenes „W“, was auf die Reaktivität mit Wasser hinweist. |
Chemische Eigenschaften von Natriumhydrid |
Schmelzpunkt |
800 °C (Zersetzung) (Lit.) |
Dichte |
1.2 |
Fp |
185°C |
Lagertemperatur |
Unter +30 °C lagern. |
Löslichkeit |
Löslich in geschmolzenem Natrium. Unlöslich in Ammoniak, Benzol, Tetrachlorkohlenstoff, Schwefelkohlenstoff und allen organischen Lösungsmitteln. |
bilden |
Pulver (mit Öl befeuchtet) |
Farbe |
Weiß bis hellgrau |
Wasserlöslichkeit |
REAGIERT |
Empfindlich |
Luft- und feuchtigkeitsempfindlich |
Merck |
14,8625 |
Expositionsgrenzen |
Ich ermutige ihn: Tou Kha Mj/With |
InChI |
Zoll = 1 s/min.h |
InChIKey |
Mbmqhhedklhffisn |
LÄCHELT |
[Jetzt] |
CAS-Datenbankreferenz |
7646-69-7 (CAS-Datenbankreferenz) |
NIST-Chemiereferenz |
Natriumhydrid (7646-69-7) |
EPA-Stoffregistersystem |
Natriumhydrid (NaH) (7646-69-7) |
Sicherheitsinformationen |
Gefahrencodes |
F,C |
Risikohinweise |
15-36-35-11 |
Sicherheitshinweise |
26-43-7/8-43a-24/25-7-60-22-45-37/39-16 |
Leser |
UN 1427 4.3/PG 1 |
WGK Deutschland |
3 |
RTECS |
WB3910000 |
F |
10-21 |
TSCA |
TSCA gelistet |
Gefahrenklasse |
4.3 |
Verpackungsgruppe |
ICH |
HS-Code |
28500090 |
Speicherklasse |
4.3 - Gefährliche Stoffe, die bei Kontakt mit Wasser brennbare Gase freisetzen |
Gefahrenklassifizierungen |
Augendamm. 1 |
Daten zu Gefahrstoffen |
7646-69-7 (Daten zu Gefahrstoffen) |
Produktanwendung von Natriumhydrid CAS-Nr. 7646-69-7
Natriumhydrid wird zur Beschleunigung von Kondensationsreaktionen von Carbonylverbindungen, wie der Dieckmann-, Stobbe-, Darzens- und Claisen-Kondensation, eingesetzt. Es dient als Reduktionsmittel zur Herstellung von Diboran aus Bortrifluorid und findet Anwendung in Brennstoffzellenfahrzeugen. Darüber hinaus wird es zum Trocknen bestimmter organischer Lösungsmittel verwendet. Es ist außerdem an der Synthese von Schwefelyliden beteiligt, welche zur Umwandlung von Ketonen in Epoxide dienen.
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