Polyvinylpyrrolidon CAS-Nr. 9003-39-8
Chemische Bezeichnung:Polyvinylpyrrolidon
CAS-Nr.:9003-39-8
Aussehen: Weiß bis gelblich-weißNachwder
Molekularformel:CH4
Molekulargewicht:16.04246
Probe:Verfügbar
Mindestbestellmenge (MOQ):1 FCL (Full Container Load)
Produktbeschreibung von Polyvinylpyrrolidon CAS-Nr. 9003-39-8
Polyvinylpyrrolidon (Industrieprodukt) mit einer Reinheit von ≥ 99 %, weißes bis cremefarbenes, kristallines Pulver, geruchlos. Schmelzpunkt: Zersetzung oberhalb von 150 °C, Siedepunkt: nicht genau definiert. Dampfdruck: vernachlässigbar (25 °C), relative Dichte: 1,14 (20 °C). Löslichkeit in Wasser: sehr gut löslich, löslich in Ethanol und Methanol, unlöslich in Ether und Benzol. Stabil, unverträglich mit starken Oxidationsmitteln und bestimmten Metallsalzen.
Parameter
Schmelzpunkt |
>300 °C |
Siedepunkt |
90-93 °C |
Dichte |
1,69 g/cm3 |
Tg |
175 |
Schüttdichte |
330 kg/mit |
Brechungsindex |
(25) 1.5300 |
Brechungsindex |
1.5300 |
Lagertemperatur |
2-8°C |
Löslichkeit |
H₂O: löslich 100 mg/ml |
bilden |
Pulver |
Farbe |
Weiß bis gelblich-weiß |
PH |
3,0-5,0 |
biologische Quelle |
synthetisch (organisch) |
Wasserlöslichkeit |
In Wasser löslich. |
Empfindlich |
Hygroskopisch |
Merck |
14.7697 |
Stabilität: |
Stabil. Unverträglich mit starken Oxidationsmitteln. Lichtempfindlich. Hygroskopisch. |
Funktionen der Inhaltsstoffe in Kosmetika |
EMULSIONSSTABILISIERUNG |
InChI |
InChI=1S/C8H15NO/c1-3-7(2)9-6-4-5-8(9)10/h7H,3-6H2,1-2H3 |
InChIKey |
Du bist also neidisch und du bist neidisch. |
LÄCHELT |
N1(C(C)CC)C(=O)CCC1 |
IARC |
3 (Bd. 19, Suppl. 7, 71) 1987 |
EPA-Stoffregistersystem |
Polyvinylpyrrolidon (9003-39-8) |
Sicherheitsinformationen |
Sicherheitshinweise |
22-24/25 |
WGK Deutschland |
1 |
RTECS |
TR8370000 |
Selbstentzündungstemperatur |
440 °C |
TSCA |
Ja |
HS-Code |
39059990 |
Daten zu Gefahrstoffen |
9003-39-8 (Daten zu Gefahrstoffen) |
Toxizität |
LD50 oral beim Kaninchen: > 2000 mg/kg |
Produktanwendung von Polyvinylpyrrolidon (CAS-Nr. 9003-39-8)
Klärungsmittel; Pigmentstabilisator; kolloidaler Stabilisator; Es wird hauptsächlich zur Klärung und Qualitätsstabilisierung von Bier eingesetzt (Referenzmenge 8–20 g/100 l, 24 h einwirken lassen und anschließend abfiltrieren) und kann auch in Kombination mit Enzymen (Protease) und Proteinadsorbentien verwendet werden. Es dient außerdem zur Klärung von Wein und als Stabilisator zur Verhinderung von Verfärbungen (Referenzmenge 24–72 g/100 l).
Fabrik- und Ausrüstungsmesse
Schnelle Lieferzeit
Lagerbestand 2-3 Werktage, Neuproduktion 7-10 Werktage


