Polyethylenglykol CAS-Nr. 25322-68-3
CAS-Nummer: 25322-68-3
Chemische Formel: (C2H4O)nH2O
Synonyme:
Poly(ethylenoxid), ca. Molmasse 900.000
Poly(ethylenoxid), ca. Molmasse 200.000
Poly(ethylenoxid), ca. Molmasse 600.000
Mindestbestellmenge (MOQ): 1 FCL (Full Container Load)
Aussehen:Weißes Pulver
Polyethylenglykol CAS-Nr. 25322-68-3
Polyethylenglykol ist ein Polymer, das durch Ethylenoxid hydrolysiert wird. Es ist ungiftig und reizt die Haut nicht. Es findet breite Anwendung in verschiedenen pharmazeutischen Präparaten. Niedermolekulares Polyethylenglykol weist eine relativ hohe Toxizität auf. Im Allgemeinen ist die Toxizität von Diolen sehr gering. Die topische Anwendung von Polyethylenglykol, insbesondere von Schleimhautpräparaten, kann Reizungen und Schmerzen verursachen. In topischen Lotionen erhöht dieses Produkt die Hautelastizität und hat eine ähnliche feuchtigkeitsspendende Wirkung wie Glycerin. Bei oraler Gabe hoher Dosen kann es zu Durchfall kommen. Die maximale Konzentration von Polyethylenglykol 300 bei Injektionen beträgt etwa 30 % (V/V). Bei Konzentrationen über 40 % (V/V) kann es zu Hämolyse kommen.
Chemische Eigenschaften von Polyethylenglykol |
Schmelzpunkt |
64–66 °C |
Siedepunkt |
>250°C |
Dichte |
1,27 g/mL bei 25 °C |
Tg |
-67 |
Schüttdichte |
400-500 kg/m³ |
Dampfdichte |
>1 (gegenüber Luft) |
Dampfdruck |
<0,01 mm Hg ( 20 °C) |
Brechungsindex |
N |
Fp |
270 °C |
Lagertemperatur |
2-8°C |
Löslichkeit |
H₂O: 50 mg/ml, klar, farblos |
bilden |
wachsartiger Feststoff |
Farbe |
Weiß bis sehr hellgelb |
Spezifisches Gewicht |
1.128 |
PH |
5,5–7,0 (25 °C, 50 mg/ml in H₂O) |
biologische Quelle |
synthetisch (organisch) |
Wasserlöslichkeit |
In Wasser löslich. |
λmax |
λ: 260 nm Amax: 0,6 |
Empfindlich |
Hygroskopisch |
Merck |
14.7568 |
a-Ende |
Hydroxyl |
Oh-Ende |
Hydroxyl |
Stabilität: |
Stabil. Unverträglich mit starken Oxidationsmitteln. |
Funktionen der Inhaltsstoffe in Kosmetika |
BINDUNG |
LogP |
-0,698 bei 25℃ |
Oberflächenspannung |
43,5 mN/m bei 20 °C |
NIST-Chemiereferenz |
Polyethylenglykol (25322-68-3) |
EPA-Stoffregistrierungssystem |
Polyethylenglykol (25322-68-3) |
Absorption |
≤0,1 bei 280 nm |
Sicherheitsinformationen |
Gefahrencodes |
Xi,T |
Risikohinweise |
36/38-52/53-33-23/24/25 |
Sicherheitshinweise |
26-36-24/25-61-45-36/37 |
WGK Deutschland |
3 |
RTECS |
TQ4110000 |
F |
3-9 |
Selbstentzündungstemperatur |
581 °F |
Gefahrenhinweis |
Schädlich |
TSCA |
TSCA gelistet |
HS-Code |
39072011 |
Daten zu Gefahrstoffen |
25322-68-3 (Daten zu Gefahrstoffen) |
Toxizität |
LD50 oral beim Kaninchen: 28000 mg/kg; LD50 dermal beim Kaninchen: > 20000 mg/kg |
Produktanwendung von Polyethylenglykol CAS#25322-68-3
Polyethylenglykole sind eine Familie linearer Polymere, die durch eine basenkatalysierte Kondensationsreaktion entstehen, bei der sich wiederholende Ethylenoxid-Einheiten an Ethylen anlagern. Die Summenformel lautet (C₂H₄O)multH₂O, wobei mult die durchschnittliche Anzahl der Oxyethylengruppen angibt. Das Molekulargewicht kann je nach Anzahl der Oxyethylengruppen zwischen 200 und mehreren Millionen variieren. Die hochmolekularen Verbindungen (100.000 bis 5.000.000) werden auch als Polyethylenoxide bezeichnet. Das durchschnittliche Molekulargewicht eines bestimmten Polyethylenglykolprodukts liegt innerhalb relativ enger Grenzen (±5 %). Die Nomenklatur spezifischer Polyethylenglykole wird üblicherweise durch die Anzahl der Ethylenoxid-Einheiten oder deren ungefähres Molekulargewicht (z. B. PEG-4 oder PEG-200) angegeben. Polyethylenglykole mit einem Molekulargewicht unter 600 sind flüssig, während solche mit einem Molekulargewicht von 1000 und höher fest sind. Diese Substanzen sind nicht flüchtig, wasserlöslich, geschmacks- und geruchlos. Sie sind mit Wasser, Alkoholen, Estern, Ketonen, aromatischen Lösungsmitteln und chlorierten Kohlenwasserstoffen mischbar, jedoch nicht mit Alkanen, Paraffinen, Wachsen und Ethern.
Fabrik- und Ausrüstungsmesse
Schnelle Lieferzeit
Lagerbestand 2-3 Werktage, Neuproduktion 7-10 Werktage


