Rosmarinsäure CAS-Nr. 20283-92-5
CAS-Nummer: 20283-92-5
Chemische Formel: C18H16O8
Synonyme:
Rosmarinsäure (P)
Rosmarinsäure 98+% (HPLC)
3-(3,4-Dihydroxyphenyl)acrylsäure-1-carboxy-2-(3,4-Dihydroxyphenyl)ethylester
Mindestbestellmenge (MOQ): 1 FCL (Full Container Load)
Aussehen:Weißes Pulver
Rosmarinsäure CAS-Nr. 20283-92-5
(R)-Rosmarinsäure ist ein Stereoisomer der Rosmarinsäure mit (R)-Konfiguration. Sie fungiert als Pflanzenmetabolit und Geroprotektor. Sie ist die konjugierte Säure eines (R)-Rosmarinats und ein Enantiomer der (S)-Rosmarinsäure.
Chemische Eigenschaften der Rosmarinsäure |
Schmelzpunkt |
171-175 °C (Lit.) |
Alpha |
+102~+110°(D/20℃)(c=0,2,C2H5OH) |
Siedepunkt |
694,7 ± 55,0 °C (Vorhersage) |
Dichte |
1.33 |
Lagertemperatur |
2-8°C |
Löslichkeit |
Löslich in Ethanol, DMSO oder Dimethylformamid bis zu einer Konzentration von ca. 25 mg/ml. |
pka |
2,78 ± 0,10 (Vorhersage) |
bilden |
Pulver |
Farbe |
weiß bis leicht beige |
biologische Quelle |
Rosemarinus officinalis L. |
Wasserlöslichkeit |
H₂O: 1 mg/ml, klar, farblos |
BRN |
2227587 |
Stabilität: |
Im Lieferzustand 1 Jahr haltbar. Lösungen in DMSO oder destilliertem Wasser können bis zu 1 Monat bei -20 °C gelagert werden. |
Funktionen der Inhaltsstoffe in Kosmetika |
ANTIOXIDANS |
InChI |
InChI=1/C18H16O8/c19-12-4-1-10(7-14(12)21)3-6-17(23)26-16(18(24)25) 9-11-2-5-13(20)15(22)8-11/h1-8,16,19-22H,9H2,(H,24,25)/b6-3+/t16-/s3 |
InChIKey |
DOUMFZQKYFQNTF-WUTVXBCWSA-N |
LÄCHELT |
C(C1C=CC(O)=C(O)C=1)[C@H](C(=O)O)OC(=O)/C=C/C1C=CC(O)=C(O)C=1 |&1:9,r| |
LogP |
0,871 (geschätzt) |
CAS-Datenbankreferenz |
20283-92-5 (CAS-Datenbankreferenz) |
Sicherheitsinformationen |
Gefahrencodes |
T |
Risikohinweise |
25 |
Sicherheitshinweise |
45 |
WGK Deutschland |
3 |
RTECS |
GD8990000 |
F |
10-23 |
HS-Code |
29189900 |
Speicherklasse |
11 - Brennbare Feststoffe |
Produktanwendung von Rosmarinsäure CAS-Nr. 20283-92-5
Rosmarinsäure ist eine natürlich vorkommende phenolische Verbindung mit antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften. Sie hemmt die Lipidperoxidation von Rattenlebermikrosomen um 90 % bei einer Konzentration von 25 μg/ml. Rosmarinsäure unterdrückt die Endotoxin-induzierte Aktivierung des Komplementsystems und die damit einhergehende Prostacyclinbildung. Die Bildung von 5-HETE und LTB4 aus humanen PMNL wird durch Rosmarinsäure in Konzentrationen von 10⁻⁵ bis 10⁻³ M gehemmt.
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Lagerbestand 2-3 Werktage, Neuproduktion 7-10 Werktage


