10,10-Oxybisphenoxarsin CAS-Nr. 58-36-6
CAS-Nummer: 58-36-6
Chemische Formel:C24H16As2O3
Synonyme:
Phenoxaksinoxid
Phenoxarsin,10,10’-Oxydi-
OBPA (10,10-Oxybis-phenoxarsin)
Mindestbestellmenge (MOQ): 1 FCL (Full Container Load)
Aussehen:Weißer Feststoff
10,10-Oxybisphenoxarsin CAS-Nr. 58-36-6
0,100-Oxidiphenoxarsin ist ein farbloser, kristalliner, metallorganischer Feststoff oder eine dichte, gelbe Flüssigkeit. Molekulargewicht 5502,23; Siedepunkt = 233 °C; Gefrier-/Schmelzpunkt = 185 °C; Zersetzungstemperatur = 380 °C; Flammpunkt < 32 °C. Gefahrenkennzeichnung (gemäß NFPA-704M): Gesundheit 1, Entzündbarkeit 0, Reaktivität 1. Praktisch unlöslich in Wasser.
Chemische Eigenschaften von 10,10-Oxybisphenoxarsin |
Schmelzpunkt |
180-184°C |
Siedepunkt |
232,5°C |
Dichte |
1,40-1,42 |
Lagertemperatur |
Trocken und luftdicht verschlossen bei Raumtemperatur lagern |
bilden |
solide |
Farbe |
Farblose oder weiße Kristalle, monokline Prismen aus Ethanol oder 2-Propanol |
Wasserlöslichkeit |
unlöslich |
InChI |
InChI=1S/C24H16As2O3/c1-5-13-21-17(9-1)25(18-10-2-6-14-22(18) 27-21)29-26-19-11-3-7-15-23(19)28-24-16-8-4-12-20(24)26/h1-16H |
InChIKey |
VCRZAKVGPJFABU-UHFFFAOYSA-N |
LÄCHELT |
O([As]1C2=CC=CC=C2OC2=C1C=CC=C2)[As]1C2=CC=CC=C2OC2=C1C=CC=C2 |
CAS-Datenbankreferenz |
58-36-6 (CAS-Datenbankreferenz) |
EPA-Stoffregistersystem |
10,10'-Oxybisphenoxarsin (58-36-6) |
Sicherheitsinformationen |
RIDADR |
1557 |
Gefahrenklasse |
6.1(a) |
Verpackungsgruppe |
II |
Daten zu Gefahrstoffen |
58-36-6 (Daten zu Gefahrstoffen) |
Toxizität |
LD50 orale Ratte: 40 mg/kg TXCYAC 10,341,78 |
Produktanwendung von 10,10-Oxybisphenoxarsin CAS-Nr. 58-36-6
Gelangt diese Chemikalie in die Augen, entfernen Sie sofort alle Kontaktlinsen und spülen Sie die Augen mindestens 15 Minuten lang gründlich aus, wobei Sie die Ober- und Unterlider gelegentlich anheben. Suchen Sie umgehend einen Arzt auf. Bei Hautkontakt mit dieser Chemikalie entfernen Sie kontaminierte Kleidung und waschen Sie die Haut sofort mit Wasser und Seife. Suchen Sie umgehend einen Arzt auf. Wurde diese Chemikalie eingeatmet, bringen Sie die betroffene Person aus der Gefahrenzone. Beginnen Sie mit der Beatmung (unter Beachtung der allgemeinen Vorsichtsmaßnahmen, einschließlich Beatmungsmaske), falls die Atmung aussetzt, und mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW), falls der Herzschlag aussetzt. Bringen Sie die betroffene Person unverzüglich in eine medizinische Einrichtung. Wurde diese Chemikalie verschluckt, suchen Sie umgehend einen Arzt auf. Geben Sie der betroffenen Person reichlich Wasser und lösen Sie Erbrechen aus. Erbrechen bei einer bewusstlosen Person darf nicht herbeigeführt werden. Hinweis für Ärzte: Bei schweren Vergiftungen wurde BAL [British Anti-Lewisite, Dimercaprol, Dithiopropanol (C3H8OS2)] zur Behandlung von Vergiftungssymptomen bestimmter Schwermetallvergiftungen – einschließlich Arsen – eingesetzt. Obwohl BAL Berichten zufolge eine große Sicherheitsspanne aufweist, ist Vorsicht geboten, da eine Überdosierung toxische Wirkungen hervorrufen kann. Die meisten lassen sich durch eine Prämedikation mit 1-Ephedrinsulfat (CAS: 134-72-5) verhindern. Bei leichteren Vergiftungen wurde Penicillamin (nicht Penicillin) eingesetzt, allerdings mit unterschiedlichem Erfolg. Diese Behandlung kann Nebenwirkungen verursachen und ist kein Ersatz für die Expositionskontrolle. Sie darf nur unter strenger ärztlicher Aufsicht erfolgen.
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